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Hanshagen wird 1248 erstmals in einer Urkunde des Herzogs
Wartitslaw III als Johanneshagen erwähnt.
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Die "hagen"-Dörfer sind durch Waldrodungen deutscher
Siedler entstanden.
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Der Name wird auf den Grafen Johannes von Gützkow zurückgeführt.
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Im 15. Jahrhundert wird dann die Kurzform Hanshagen verwendet.
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1248 gehörten dem Kloster Hilda (Eldena) zwei Hufen, der übrige
Teil des Ortes dem Grafen von Gützkow.
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1354 ging der größte Teil des Dorfes in den Besitz der Greifswalder
Ratsherrenfamilie und 1522 der ganze Ort in das Eigentum des
Klosters Krummin auf Usedom über.
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1524 wurde die Genehmigung zum Bau einer Wassermühle erteilt.
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1634 ging der Ort Hanshagen durch Schenkung des letzten Pommernherzogs
an die Universität.
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1648-1815 war Vorpommern schwedische Provinz.
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1697 erfolgt eine genaue Vermessung des Landes durch Schweden
zu Steuerzwecken.
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Ab 1855 konnten die Büdner Ackerparzellen von je 1 Morgen
von der Universität pachten.
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Von 1925-1928 gestattete die Universität wieder den Hausbau
in Hanshagen. Mit der Bodenreform ging der Universität das
Eigentum in Hanshagen verloren.
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1953 erfolgte die Gründung der LPG. 1960 waren alle Bauern
Mitglieder der LPG.
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Ab 1972 gab es in Hanshagen keine landwirtschaftliche Produktion
größeren Ausmaßes mehr.
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Von 1973-1975 wurden die Häuser in Hanshagen schrittweise
an eine zentrale Wasserversorgung angeschlossen und eine zentrale
Kläranlage gibt es seit 1993.
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Von 1971 bis ca. 1980 wurden in Hanshagen 3 Wohnblöcke gebaut,
gehören heute der Gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft mbH.
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Im Herbst 1992 begannen die Erschließungsarbeiten für
die Eigenheimsiedlung. Es entstanden schmucke Häuschen. Hanshagen
wurde zum bevorzugten Wohnstandort im Greifswalder Umland.
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In der Gemeinde Hanshagen haben
sich immer mehr Betriebe angesiedelt.
Dazu gehören unter anderem:
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Die
Tischlerei Zothner
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Die
Tischlerei Höfert, Untere Bachstraße 10
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Sehenswürdigkeiten in Hanshagen gibt es viele.
Zu denen gehören unter anderem:
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Heithörn mit Buchen und Eichenbewuchs.
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Gesäumter Hanshäger Bach, tief ins Gelände geschnitten mit
mäander- förmigem Verlauf von der B109 über die Wassermühle
nach Kemnitz.
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Die Wassermühle ist ein historisches, technisches Denkmal.
Der Ausbau zum Schaumuseum in unverwechselbarer Naturlandschaft
erfolgt.
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Freizeit und Unterhaltung:

Sportliche Angebote kann man nutzen:
 | z.B.die
Kegelhalle
 | den Sportverein mit Volleyball, Judo, Gymnastik für Frauen und
Senioren, Tischtennis
 | den Schützenverein mit Schießplatz
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Durch die schöne Landschaft
von Hanshagen führt der blau-weiß ausgeschilderte europäische
Fernwanderweg.
Um Geschichtliches zu erhalten wurden:
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die Kirche
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das Wohnhaus Alter Fliederberg 15 und
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der Stall und die Scheune der alten Försterei Hellbusch 12 |
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die Mühle
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unter Denkmalschutz gestellt.
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